Bernhard Stöger
Bernhard Stöger
Zeichnung, Skulptur
Schwanthalerstraße 141 Rgb., werkschau.galerie
21
Bernhard Stöger stellt seine neuen Arbeiten in der werkschau.galerie aus.
Malerei, Collage
Bernhard Stöger stellt seine neuen Arbeiten in der werkschau.galerie aus.
http://www.atelier.steinbicker.com
Ihre Beobachtungen und Erinnerungen, Fotografien, Notizen und Skizzen, gesammelte Gegenstände und Strukturen inspirieren Anke Steinbicker-Hösl und sind Basis ihrer künstlerischen Arbeit. Ihr Grafikdesign-Studium, die Studien in Malerei und Drucktechniken bilden den professionellen Hintergrund.
Als freischaffende Künstlerin stellt sie in ihren Arbeiten organische Formen aus der Natur und abstrakte grafische Elemente in einen neuen Kontext.
Die Druckgrafik, insbesondere der Siebdruck, und die Malerei eröffnen ihr dabei unendliche Möglichkeiten für den schrittweisen Bildaufbau mit farbigen, verschieden transparenten Bildteilen.
So entstehen 2- und 3-dimensionale Unikate und Werke in Kleinstauflagen mit hochpigmentierten Farben auf Papier, Leinwand und anderen Materialien.
Zu openwestend gibt es neben neuen Arbeiten auch Bild-Klappkarten für verschiedene Anlässe zu erwerben.
Farben inspirieren, hoffnungsvolle Bilder beflügeln unsere Phantasie. Sie können unsere Gedanken mitnehmen auf eine Reise und erzählen von Hoffnung, von Mut und von Leben. Es gibt immer Hoffnung.
In einem Psalm heißt es, „die Himmel erzählen von der Herrlichkeit Gottes“. Herrlichkeit, Schönheit anzusehen tut unserer Seele wohl und trägt zur Heilung bei.
So wünsche ich Ihnen hoffnungsvolle, mutmachende und heilende Erlebnisse beim Betrachten meiner Bilder und daß dabei der Himmel ihr Herz berührt. Die Bilder können erworben oder auch gemietet werden.
1990-1995 Studium der Kunsterziehung an der Universität München, seitdem als freischaffende Künstlerin tätig. Vielfältige Ausstellungstätigkeit im Raum München, Deutschland und der Schweiz. Angebot von Malworkshops im Atelier und an der VHS.
Schwerpunkte meiner künstlerischen Arbeit sind Objekte, Installationen, Land-Art, Performances, Zeichnungen und Textilarbeiten.
Ursprünglich bin ich Grafik-Designerin, als langjährige Katzenmutter bin ich zur Tiermalerin geworden. Hauptsächlich sind meine Gemälde, auch Landschaften, Stillleben und Portraits, in Acryl.
In 2021 habe ich nach über 35 Jahren die Kaltnadelradierung wiederentdeckt. Beim openWestend 2023 zeige ich Drucke von Tieren, Pflanzen und Landschaften. In der Kleinserie „Gretchens Sprüche“ illustriere ich die oft verblüffenden Bonmots meiner dementen Mutter Margarethe (1921 – 2005), die Gretchen genannt wurde.
Die Drucke entstehen in der Druckwerkstatt der Münchner Volkshochschule, die Gemälde und Zeichnungen in meinem „Wohnatelier“ daheim.
In seinen malerischen Arbeiten verwendet Dirk Klose seit 2008, der anhaltenden Finanzkrise, Goldgrund und seit 2014 Silberaluminium. Die glänzenden Flächen, die für den schönen, aber schnöden, materialistischen Schein stehen, konkurrieren mit Landschaftsausschnitten und Naturfragmenten. Natur versus Kapitalismus, Malerei gegen auftrumpfenden Schimmer. Die Landschaftsausschnitte zeigen unter anderem gefährdete Naturreservate, wie Urwald, aber auch Berglandschaften, z.T. im Kontrast mit Ansichten von Luxushotels für Superreiche („Global nature and luxuary“). In vielen Arbeiten sind zudem gezielt UNESCO-Naturwelterbestätten in den Blick genommen, auch in den Rundbildern „Tondi global“. Mit den Serien „shattered butterflies“ oder „black earth“ macht Klose auf die Zerstörung der Artenvielfalt und die Bedrohung der verbliebenen Naturreservate (u.a. durch extrem Wetterphänomene, wie Tornados, bedingt durch den Klimawandel) aufmerksam, im Sinne des von ihm vertretenen geo-ökologischen Realismus (Manifest „Respect for nature“, in : Dirk Klose: Böse Pracht, München, 2021) Als promovierter Kunsthistoriker zitiert er bisweilen auch aus den spekulativ-teuerst gehandelten Gemälden der Welt, Kunstspekulation als Spitze des weltweiten Kapitalismus.
Der Anfang ist immer Gefundenes, Erfundenes, Zufälliges, Erinnertes, das sich über die Zeit als Zeichnung manifestiert. Dann Wiederholung, Fortschreiben, Fortschreiten – die Farben, mit Pinseln und Händen aufgetragen, bleiben dabei gestisch, körperlich, rau und zart. Aus einem Blatt werden zwei, aus zweien viele, bald sind es 12, 20, 48, 60, sie schließen sich zu Reihen, am Ende zu großflächigen Wandarbeiten, Buchunikaten, Bilderbüchern. Dietmar Janz zeigt keine singulären Bilder, sondern das Material, aus dem „Bild“ an sich entsteht. Um die Gestaltung von Prozessen geht es ihm. Seine Bücher sind entsprechend kompakt, seine Hefte schießen über den Rand – im Ergebnis Objekte, die davon leben, verdichtete Malerei zu sein.
(Johanna Dombois, Autorin/Publizistin)
Evas Freundinnen
Wir stellen zu dritt in meinen Räumen im studiogabigreen aus
Alexandra Bahlmann, Schmuck
Charlotte Eiermann, Malerei
Gabi Green, Schmuck
NEUE ARBEITEN 2022/2023
Barbara Giglberger
Skulpturen und Objekte aus gebranntem Ton mit und ohne Glasur
David Virgien
Watercolor on paper
UnÜberSchauBar
Ich zeige in meinen Zeichnungen Natur: Bäume, Wasser, Wolken – vertraute Motive und doch: überraschend, verwirrend, komplex! Durch die subtile Darstellung wird das Unbegreifliche offensichtlich.
Die nicht zu leugnende Bedrohung und Gefährdung von Wäldern und Gewässern sind ebenfalls Thema meiner Arbeiten.
Andere Motive sind Räume und Objekte, die sich normalerweise außerhalb des Blickfeldes befinden und unbeachtet bleiben: Spiegelungen, Schatten, Raumecken, Schrott, Müll.
Letzte Ausstellungen
2022
Unter Holz Über Wasser – E. Ertl, A. Pincus, Kunstverein Landshut
2021/2022
Eva Ertl, Kunstverein Wolfsburg
2021
Blicklichtung – E. Ertl, A.Pincus, Künstlervereinigung Dachau
2018
Blicklichtung – E.Ertl, A.Pincus, Cordon Haus, Cham
2016
Galerie Mommsenstraße 35, Berlin
Kunst Studium
1992 – 1994
Aufbaustudium Kunsttherapie, A.d.B. München, Diplom
1982 – 1989
Akademie der Bildenden Künste, München, Diplom 1991, Staatsexamen 1995 bei Prof. Berger (Grafik) und H. Sturm (Malerei)